6.01.15

Unser letzter Abend in Sydney verlief eher suboptimal. Wir wollten uns ein leckeres Kängurusteak braten, jedoch erzeugte dieses solch einen Qualm, dass der Feueralarm losging. Sofort gaben wir der Rezeption die Info, das alles ok ist und das es nicht brennt. Zu spät. Als Peter unten an der Rezeption angekommen ist, war auch schon die Feuerwehr da und stürmte zu mir nach oben. Uuuuuupsi !!!

Am 3.01. ging dann unser Roadtrip Richtung Süden los. Mit unseren Geländewagen ging es nach Jervis Bay. Wir legten eine kleine Pause ein, um die wunderschöne Aussicht von Kiama zu genießen. Als wir in Jervis Bay angekommen sind, ging es zuerst in einen Nationalpark, zum Honeymoonbeach und nachmittags stürzten wir uns in die Fluten am Hyamsbeach.

Gestern sind wir weiter nach Mallacoota gefahren. Wieder mit ein paar Stops, um sich im Meer zu erfrischen.

In Mallacoota wohnen wir in einer wunderschönen Lodge mit Blick auf die Bucht. Hier fühlen wir uns richtig wohl und sind begeistert von der Tierwelt, die man aus nächster Nähe beobachten kann. Beeidruckt waren wir vorallem, von den zahlreichen Pelikanen auf unserer kleinen Kajaktour.

Heute müssen wir unser schönes Zuhause schon wieder verlassen. Es geht weiter nach Raymond Island. Dort soll es Koalas geben. Wir sind gespannt!

7.01.15  Koalas !!!

Unser Tag war mehr als erfolgreich! Wir hätten uns nicht träumen lassen, das auf Raymond Island wirklich so viele Koalas leben. Wir haben sicher mehr als 20 gesehen.  Es war fast wie Pilze suchen, nur das man die ganze Zeit nach oben schaut ;)

8.01.-10.01.

Nach solch einem tollen Tag mit den Koalas, ging es am nächsten nach Wilson Promontory Nationalpark. Dort lässt es sich wunderbar wandern. Da wir schon früh am Morgen gestartet sind, hatten wir Glück und haben Kängurus und viele Wollabys (kleine Kängurus) gesehen.

Am Nachmittag ging es dann nach Phillip Island. Dort wartete unser nächstes Highlight. Die allabendliche Pinguinparade. Nach jedem Sonnenuntergang kommen zahlreiche Zwergpinguine aus dem Wasser zurück zu ihrer Brutstelle, um ihre Jungen zu füttern.

Am nächsten Tag hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt. In langen Hosen und Pullover ging es trotzdem raus, um die kleine Insel zu erkunden.

10.01.-12.01.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Melbourne. Dort haben wir uns wieder intensiv dem Sightseeing gewidmet und schöne Ecken entdeckt, frisch gerösteten Kaffee getrunken, Straßenkünstler beobachtet und den Abend auf einer Rooftop-Bar ausklingen lassen.

 

13.01.

Weiter ging es nach Warrnambool über die Great Ocean Road. Bestes Wetter sowie gute Laune waren unsere Begleiter ;) ;) ;)


14.-17.01.15

Auf uns wartete leider schlechtes Wetter. So konnten wir nicht wie geplant an den Strand. Wir haben aber eine gute Alternative gefunden: wir fuhren zum Town Hill. Ein ehemaliger Vulkan auf dem heute Emus, Koalas und Kaengurus leben. Bei unserem Glueck haben wir dann fast alle auf einmal gesehen.

Unser Roadtrip neigte sich nun auch schon dem Ende zu. Noch zwei Tage in Robe am Strand verbracht und dann fuhren wir nach Adelaide. Wir sind puenktlich zu unserem geplanten River-Cruise angekommen. Fuer gerade mal 8 $ fuhren wir mit einem riesen Boot durch den Fluss und konnten, wie von dem Touranbieter versprochen, Delfine sehen. Abends goennten wir uns dann unser lang ersehntes Kaenguru-Steak. Da wir nicht schon wieder den Feueralarm ausloesen wollten, haben wir dieses im Restaurant gegessen :) Im Anschluss ging es in eine Wein-Bar,um traditionellen Wein aus Adelaide zu probieren. Ein wunderbarer letzter Tag!

29.01.

Peter ist am 17.01. nach Hause und ich nach Perth geflogen. Auf mich warteten 38 Grad ! Schon am Flughafen habe ich zwei tolle Mädels kennengelernt, die auch zufällig das gleiche Hostel gebucht hatten. Am nächsten Tag sind wir dann in einer großen Mädelsrunde auf Sightseeing-Tour gegangen. Die erste Woche in Perth war super und wurde von Tag zu Tag besser. Habe zufällig durch meine Facebook-Backpacker-Gruppe paar Leute kennengelernt, die Kitesurfen. Sind zum Strand gefahren und wir haben kostenlos eine Kitesurf-Stunde bekommen. Erstmal nur am Strand, um ein Gefühl für den Kite zu bekommen.

Danach ging es zum Barbeque .War ein superwitziger Abend. Die Hälfte Franzosen, die Hälfte Deutsche. Da wir uns so gut verstanden haben, wurden wir für den nächsten Tag auch gleich noch zu einer Hausboot-Party eingeladen, um den Australia Day zu feiern. Es war der absolute Oberknaller!